Willkommen bei Willi!

Was mir wichtig ist: zufrieden zu leben.
In der Familie, mit Freunden und in der Gemeinschaft Nähe und Freundlichkeit zu erfahren. Für andere Menschen da zu sein.

Meine Hobbys sind: Computern, Internet surfen, Makrofotografie und Garten. Neuerdings auch Digitalfotografie (über 1500 Fotos in drei Monaten).
Aber auch frühere Hobbys, wie Aquarien, Terrarien und Heilkräuter begeistern mich noch immer. Eis essen ist besonders im Sommer meine Leidenschaft.

Ich gehöre zu den sogenannten Vorruheständlern die sich nicht langweilen, denn es gibt genug zu tun, besonders wenn man ein Haus und Familie hat. Nur bezahlte Arbeit ist leider knapp geworden.

Als ich 56 Jahre wurde, hat mein Arbeitgeber mir, wie vielen anderen Mitarbeitern, den "versilberten" Vorruhestand angeboten.

Den "vergoldeten" Vorruhestand bekommen nur Führungskräfte, Politiker und Beamte.

Da ich noch immer an der Aufbesserung meiner Rente interessiert bin, schreibe ich häufiger Bewerbungen, doch die Zahl der geeigneten Stellenangebote wird immer geringer. Ich bin sicher, auch noch etwas ganz Neues arbeiten zu können, doch das scheint niemand zu interessieren. Hauptsache jung und billig liegt im Trend. Schnelle Erfolge sind gefragt. Dabei sind fast alle dauerhaft erfolgreichen Unternehmen, erst in mehreren Jahrzehnten zu dem geworden was sie heute sind. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist doch die gesunde Mischung aus erfahrenen und jungen Mitarbeitern+Innen das Erfolgsrezept solider Unternehmen. Jugendlich kreativer Vorwärtsdrang und Erfahrung im Umgang mit den vielen Hürden im Geschäftsleben ermöglichen es, innovativ und zielorientiert zu agieren. Natürlich lassen sich auch über Personalabbau schnelle Gewinne erzielen - und dann...???
Wird es wirklich besser und für wen?

Wenn Ihnen Ihre Firma auch mit Vorruhestand "droht", hier einige nützliche Informationen.

 

E-Mail 

Nach verschiedenen Berufen in 41 Arbeitsjahren, ist es doch eine große Umstellung, besonders wenn man es immer mit ganz vielen Menschen zu tun hatte, die plötzlich nicht mehr da sind. In meinem Arbeitsleben war ich gelernter Buchdrucker, Vertriebsassistent für Telefonanlagen, Anzeigensachbearbeiter im Verlag, nach Abendstudium 18 Jahre Werbetexter und Werbekoordinator für mehrere Produktbereiche in der Industrie, dann noch 10 Jahre in der Sicherheitsorganisation des gleichen Unternehmens der Telekommunikationsbranche.

Zur Zeit beschäftige ich mich mit einer Tätigkeit, die mir normal nie in den Sinn gekommen wäre, wenn ich nicht unerwartet eine Telefonnummer erhalten hätte.
Ich leere mit Hilfe eines zur Verfügung gestellten Kurierfahrzeuges, etwa zwei Stunden täglich Briefkästen der Post und hole Post bei Firmen ab. Reich wird man davon nicht (knapp 40% meines bisherigen Verdienstes, auf die Stunde umgerechnet). Doch ich komme dabei unter Menschen und liege mit dem Nebenverdienst unter der Grenze des zulässigen Hinzuverdienstes. Es hilft, die Abfindung bis zur Rente ein wenig zu strecken, wenn sich vorher kein einträglicherer Job auftut. Haus- und Gartenarbeit mache ich nicht ungern, doch ich spürte, dass ich auch Menschen um mich brauche die nicht zur Familie gehören.
Es gibt Menschen, die sind wie ein Sonnenstrahl an einem trüben Tag - sie sind Vitamine für die Seele.

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  Fotografieren ist mein bevorzugtes Hobby Die Fotos sind webgerecht komprimiert, daher teilweise etwas unscharf. Jedes Original hat 1600 Pixel Breite, ist also für Bildschirmgröße geignet.
 

Milligramm für Milligramm mühsam gesammelter Honig.
Hier startet der Honigbrummi zur nächsten Blüte.

 

Ein junges Wasserfroschmännchen? In meinem weitgehend naturbelassenen Garten, am Rande einer Grünanlage, am 26. September 2004 entdeckt.
Nur, dass er an den Beinen braun ist irritiert mich etwas. Außerdem ist er etwa 500 Meter vom alten Niddaarm entfernt. Ich habe ihn nach dem Foto wieder ins Gras gesetzt und hoffe, er findet einen guten Teich in der Nähe.

 

 

Schwebefliege im Landeanflug. Sie sind dankbare Motive, doch wenn man die Flügel schwirren sehen will, kommt es auf die richtige Belichtungszeit an.

 

 

Schwebefliege an wild im Garten wachsender Malve. In unbeschnittener Originalgröße ein schöner Bildschirmhintergrund.


 

Unser Siamkater ist ganz lieb, nur nicht zu Mäusen. Im Sommer frißt er bis zu drei am Tag. Wie er es schafft, ohne Messer und Gabel, die Innereien unbeschädigt übrig zu lassen, ist mir ein Rätsel.

Maus

 

Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde in Hanau, Am Frankfurter Tor 16.
Wo Gemeinde als Gemeinschaft mit Gott und untereinander verstanden wird.
Eine gute Adresse, um Gott zu begegnen.
Auch wer vom Leben gebeutelt wird, kann sich an Ihm festhalten.

  Urlaub 2004 vor Ostern im oberen Donautal. Das Wetter war kalt und feucht, doch ein Besuch im Kloster Beuron lohnt immer. Es ist einfach sehenswert. ...denn Gott ist weder katholisch noch evangelisch, noch... , Er ist Er.
 

Das Bild aus dem Hotelfenster in Hausen i. Tal zeigt im Frühjahr die Schneegrenze an der Oberkante der Donaufelsen. Hinter den Bäumen ist die Bahnlinie, dahinter die Donau.

Das obere Donautal ist eine Reise oder einen Ausflug wert. Die ganze Schwäbische Alb ist für Hobbygeologen und Interessierte ein Elebnis, besonders die Höhlen. Einfach in einer Suchmaschine danach fanden. Es gibt genug davon.

  Eine leuchtende, duftende Rose im Klostergarten des Hildegardhauses bei Rüdesheim. Direkt in der Nähe ist die Rochuskapelle, eine schöne Kirche, die für Trauungen sehr beliebt ist. Von dort hat man einen herrlichen Blick über das Rheintal und zur Benediktiner-Abtei St. Hildegard auf der nördlichen Rheinseite.
  Lilien sind irgendwie königlich vornehm, das ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Diese blüht im Sommer neben unserer Haustüre.
   
   
 

 

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