Aus dem Leben eines Vorruheständlers


Inhalt:
- Handwerk hat goldenen Boden
- Fertighaus Sanierung bei Geruchsbelästigung
- Gans(z) frisch
- Fotos, die ich zeigen möchte

 


Der Vorruhestand wurde bereits im Resturlaub unruhig


Der "Vorruhestand" hatte noch nicht richtig begonnen und schon begann das, was mein Chef und die lieben Kollegen mir gewünscht hatten: "Alles Gute zum VOR-UNRUHE-STAND". Doch zur Beruhigung und Muße, schenkten sie mir ein schönes Teesortiment. Von Traudi, einer lieben Kollegin, bekam ich ein von ihrer Hand genähtes Säckchen Reis, den sie persönlich aus China importierte. Wer kann schon behaupten, dass er einen Sack Reis aus China umfallen lassen kann. Er wird mir sicher Glück bringen.

Auf Vorruheständler wartet oft eine lange Liste aufgeschobener Arbeiten.

Zunächst wollte meine Mutter im etwa 40 Jahre alten Elternhaus das tropfende Eckventil am Toilettenspülkasten unbedingt gleich ausgetauscht haben. Ich sagte zwar, dass ich an alte Installationen am Wochenende nicht drangehe, aber ich verstieß ihr zuliebe an einem Samstag gegen mein Prinzip und prompt ging es schief. Das verrostete Gewinde riß trotz Vorsicht in der Wand ab. Erst ein befreundeter Installateurmeister kam mit seinem Werkstattwagen und konnte die Angelegenheit regeln, für die ich selbst kein Werkzeug hatte.
Vier Stunden hatte das Zweifamilienhaus kein Wasser, weil sich nie bewegte Abstellhähne ausgerechnet im Notfall nicht abstellen lassen.

Doch meine Mühe wurde mit einem hervorragenden Essen bei Muttern belohnt. Da wurde es auch wieder lustiger...

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NEUE Story...

 
 

Fertighaus renovieren/sanieren
Grund: Geruchsbelästigung aus den Außenwänden

Es gibt alte Fertighäuser, aus denen ist der muffige Geruch nicht raus zu bekommen. Lüften ist natürlich gut, aber nach einer halben Stunde riecht es wie vorher. Schlimm ist auch, dass es dieBewohner nicht mehr so sehr merken, weil es zur Gewohnheit wird. Alle Freunde, Bekannte und Fremde rümpfen aber die Nase, denn der Geruch hängt auch in allen Kleidern, die eine Weile im Schrank hingen.
Wir selbst wohnen nicht in dem Haus, aber das ehemalige Wohnhaus der verstorbenen Großeltern erforderte dringende Renovierungsmaßnahmen. Es wurde eine Sanierung daraus.
Das Fertighaus ist etwa 40 Jahre alt. Es steht auf einem Massivkeller mit Betondecke. Vor etwa 13 Jahren wurde der Fußboden durch einen Asphaltestrich ersetzt, weil er teilweise durch undichte Heizthermostate und einen lecken Kühlschrank beschädigt war. Dann wurde das Dach neu gedeckt, weil die Betonpfannen stark sandeten und auch eine Dachisolierung notwendig wurde.
Nur mit dem neuen Fußboden war der Geruch nicht weg.
Die asbesthaltige Eternitfassade hatte außerdem an der Wetterseite seit Jahren schwarze Algenstreifen, die man an vielen derartigen Häusen sieht, da Eternit kein Wasser aufnimmt und bei Änderung der Luftfeuchtigkeit und -temperatur Kondensat bildet. Die Wärme-dämmung war dürftig.
Wir begannen mit der Fassade, schraubten alle 28 Platten mühsam ab und entsorgten sie fachgerecht. Kann man selbst machen, braucht aber die zugelassenen Polyesterfasersäcke für Asbestentsorgung, einen Container und eine Sondermülldeponie. Natürlich eine Firma die den Container dort hinfährt. Private Entsorgungen sind erheblich billiger als über eine Firma.
Es wurden noch neue Kunststoff-Isolierfenster eingebaut, bevor die Fassade dran kam.
Was wir nicht wollten, war eine Styroporbeklebung der Fassade, weil darunter dann die Lattung und das Holz-Fachwerk des Fertighauses ist. Styropor ermöglicht keine richtige Feuchtigkeitsdiffusion, gibt Feuchtigkeit nicht ausreichend nach außen ab. Ist daher untauglich.
Wir entschieden uns, anstelle der Eternitfassade eine Isolierklinkerfassade auf die vorhandene Lattung aufzubringen, auf die vorher noch wasserfest verleimte Sperrholzplatten geschraubt wurden. Dies ermöglichte eine starke Steingut-Klinker-Hartschaum-Isolierung mit Hinterlüftung, bei der der Taupunkt im Hinterlüftungsbereich liegt. Diese werden, wie eine gemauerte Wand, mit Zementmörtel verfugt. Eine Firma für diese Fassadeninstallation hatten wir bereits gefunden.
Als das geschafft war, ging es an den Innenausbau. Doch trotz aller Massnahmen und monatelangem Lüften wollte der Geruch nicht weichen. Auch eine Formaldehyduntersuchung ließen wir durchführen. Ergebnis: Formaldehyd weit unter den Grenzwerten. (Holz hat von Natur aus ein wenig Formaldehyd zur eigenen Schädlingsbekämpfung)
Erst die Suche nach der Geruchsquelle brachte den eigentlichen Sanierungserfolg.

Ich empfehle jedem, der in einem solchen Fertighaus unter Gerüchen leidet, in jedem Raum eine Steckdose auszubauen, dahinter die Dampfsperre aufzuschneiden und zunächst mit der Nase eine Geruchsprobe der eingebauten Mineralwolle zu nehmen. Zusätzlich den Zustand der Fußböden zu überprüfen ist auch nicht verkehrt, wenn diese noch im Originalzustand sind.

Damit hatten wir die Quelle, denn es roch so stark muffig aus den Steckdosenlöchern, dass kein Zweifel bestand woher die Gerüche kamen. Eine teure Ent-scheidung war zu fällen. Die Innenplatten der Außen-wände mussten rausgesägt und -gebrochen werden. Die Platten waren drei Zentimeter dick, deckenhoch, und hatten senkrechte Hohlkammern für Elektroleitungen. Es war keine schöne Arbeit, denn alle 40cm war eine senkrechte Nagelreihe mit Schraubnägeln in 10cm Abstand, die maschinell genagelt waren. Mit etwas handwerklichem Geschick und Brecheisen ließ sich das aber bewältigen. Es kostet allerdings Überwindung und später Geld, im ganzen Fertighaus die Außenwände bis auf das Ständerfachwerk frei zu legen. Wir machten das auch zum ersten Mal. Zum Glück hatten nur die Außenwände diese Mineralwolle, die übrigens nicht feucht, oder schimmlig war. Aber sie roch intensiv muffig.
Nachdem wir die Mineralwolle entfernt, und in Plastikmüllsäcken entsorgt hatten, standen wir vor der Frage, was machen wir jetzt von innen in die Wände. Keine Mineralwolle sollte es sein, obwohl die Mineralwolle nicht unbedingt an der Geruchsbildung schuld sein musste, aber sie speichert Gerüche dauerhaft. Der Wandaufbau selbst war vermutlich die Ursache.
Zuerst musste auch der Restgeruch im verbleibenden Holz gebunden werden. Im Internet fand ich "Kalkmilch", die wie Ätzkalk wirkt. Früher pinselten Bauern ihre Ställe gegen Fliegen und Gerüche damit. Es war nicht so einfach einen Lieferanten für Kleinmengen zu finden. Firmen die Industriechemikalien vertreiben liefern so etwas. Kalkmilch wird zur Wasseraufbereitung benutzt. Kalziumhydroxyd steht auf dem Sack. Mit Vorsicht und Wasser zu einer leicht dicken Suppe angerührt, haben wir die Gefache und die dünne Pressspahnplatte dahinter damit ausgepinselt. Es hat tatsächlich geholfen.
Gegen organischen Mief hilft nur anorganisches, hatte mein Schwiegervater gesagt. Recht hat er. Also machten wir weiter anorganisch, und zwar mit Gasbetonsteinen. Die Ständergefache waren 9cm tief, also kauften wir 10er Gasbetonsteine und mauerten die Gefache aus. Die Steine müssen wegen der Isolierung recht genau zugepasst werden. Unter den untersten Stein gehört jeweils eine Dampfsperre zum Holz hin. Jede Steinreihe im Gefach sollte seitlich an den Holzständern verankert sein. Es gibt Ankerbleche zu kaufen.

Doch Vorsicht! Feuchtigkeit!
Gasbeton wird ab Werk mit ca. 20% Wasser geliefert. Er muss unbedingt trocknen, bevor er in Holz verbaut wird. Sonst kann sich Ihr ganzes Haus verziehen. Also rechtzeitig bestellen und trocken lagern. Dazu die Folienverpackung ab machen und die Steine auf Spalt neu stapeln bis sie trocken sind (siehe Foto). Wenn sie viele Steine schneiden müssen, besorgen sie sich eine Bandsäge vom Steinelieferanten. Ist besonders bei den Gefachen nötig.

Schließlich waren die Gefache fertig ausgemauert. Doch die ganze Elektroinstallation der Außenwände hing da rum. Sie sollten entweder ein Elektrofachmann sein, oder einen haben der das regeln kann. Sie haben die seltene Chance, mit wenig Aufwand in jedem Raum genug Steckdosen nachzuinstallieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, denn Kabel müssen auf jeden Fall gelegt werden, weil die alten teilweise zu kurz sein werden.
Außerdem muss vor die ausgemauerten Gefache im Abstand von etwa zwei Zentimeter noch eine ordentliche Gasbetonsteinwand von 17,5cm oder dicker, damit sie auch ausreichend isoliert. Lassen Sie auf jeden Fall den Luftspalt zwischen Gefachmauer und der Vormauer. Diese Vormauer muss mit rostfreien Blechankern an den Holzständern befestigt werden. Mindestens jede dritte Steinreihe.
Aber vorher muss für diese Vorwand ein Fundament her, denn auf den dünnen Asphaltestrich können sie diese nicht stellen. Also innen rund ums Haus den Estrich/Fußboden ca. 20cm vor den Ständern mit der Flex (Trennschleifer mit Diamantscheibe) durchschneiden und entsorgen. Ist eine Sauarbeit und nur mit Atemschutz zu empfehlen. Ein Karton mit einem darin hängenden nassen Putzlappen im Staubstrahl hilft ein wenig. Bei Holzfußboden geht das sicher einfacher.
Beachten Sie, dass Sie beim Schneiden des Estrichs den Abstand zu den Gefachen, den Luftspalt zwischen den Mauern, die Vormauerstärke und die 1,5cm Trittschall-isolierung berücksichtigen müssen, also 20cm Bodenabschnitt vielleicht nicht genügen. Aber auch nicht zuviel wegschneiden. Ihre Fußboden Sockelleisten sollen den Isolierspalt später abdecken können.
Dann machen Sie ein Beton Streifenfundament.
Unter den Beton unbedingt eine Feuchtigkeitssperrfolie oder Teerpappe legen, die zum Holz hin bis zum unteren Stein der Gefachmauer hochreicht. Es gibt schwarze Folien für verschiedene Mauerbreiten. Den senkrechten Isolierstreifen zwischen Asphaltestrich und neuem Betonstreifenfundament nicht vergessen, damit der Trittschall weiter gedämmt bleibt. Wir nahmen die gelben PU-Schaumstreifen aus dem Fußbodenheizungsbau. Geht prima damit. Normalerweise werden dünne Streifen Mineralwollmatte genommen und später von den Fußboden-Sockelleisten abgedeckt.
Machen Sie das Fundament ein bis zwei cm höher als den Fußboden. Ist der Schaumstreifen gut gestellt, hält er einen Zentimeter Betondruck als Schalung aus, bis dieser hart ist. Den Streifen schneiden Sie nach dem Verputzen an der Fußbodenoberfläche glatt ab. Wenn Sie später mal aus Versehen einen Eimer Wasser umschütten, zieht das Wasser dann nicht gleich in die Wand hoch, weil Beton dichter ist.
Vor dem Mauern der Vormauer ist die Elektroinstal-lation zu klären. Alle Kabelenden zu Verteilern und Steckdosen müssen mindestens 10-15cm vor die noch zu mauernde neue Wand reichen. Reden Sie auf jeden Fall mit einer Elektrofachfirma. An zugemauerte Leitungen kommen Sie später nur schwer dran.
Wenn Sie nicht selbst mauern, holen Sie sich am besten ein Angebot mit Verputz ein. Auf gut gemauertem Gasbeton reicht ein Dünnbettputz (Vorher mit Aufbrennschutzflüssigkeit streichen).

Vor dem Verputz ist die restliche Elektroinstallation fällig. Wenn Sie nicht selbst Fachmann sind, empfiehlt sich hier eine Fachfirma, da je nach Neuem Bedarf einiges an der neuen Vormauer zu verlegen/installieren ist. Evtl. ist eine neue Abnahme erforderlich. Auch haben alte Häuser keine Fi-Schutzschalter. Nachrüsten ist empehlenswert oder Vorschrift.

Bitte bedenken Sie auch, dass die neuen Wände weiter im Haus sind. Wenn ihre Badewanne vorher an der Außenwand stand ist sie jetzt 20cm weiter drin und die Armaturen müssen eventuell ebenfalls verlegt werden. Die neuen Innenfensterbänke werden breiter sein müssen, und und und...

Dann haben wir auch alle Innenwände, die ja keine Mineralwolle in sich hatten,zwei mal mit Spezialfarbe gerollt - "Holzisogrund von Caparol", www.caparol.de/ . Die Farbe ist etwas teuer aber gut.

Schließlich haben wir, da es ein Bungalow ist, drei 100mm Deckenlüftungsgitter im Flurbereich eingebaut und diese im Dachbereich darüber mit 100er Abwasser-rohren zu einem verbunden und als ein Rohr zum Dach rausgeführt. Aus den Dach kommt nur ein 100er Dunstabzugsschornstein, wie er für die Küchenabzüge installiert wird. Entsprechende Kunststoffdachpfannen gibt es im Baustoffhandel.
Dadurch ist eine zugfreie, energiesparende Dauer-Entlüftung möglich. Besonders, wenn Sie tagsüber arbeiten und die Fenster nicht auf lassen wollen, ist dies sicher eine gute Lösung. Zumal die neuen Kunststoff-fenster sehr dicht sind. Bei Bedarf ist es möglich den Rohrquerschnitt zu verringern, was aber bei ca. 80m2 Wohnfläche kaum nötig sein dürfte, zumal es ja nur ein Abzug wie in einer Küche ist, der eine richtige Lüftung nur als Kompromiss ersetzt.

Alles in allem viel Arbeit, aber der Geruch ist weg und aus dem, wie Pappdeckel klingenden Fertighaus, ist fast ein Massivhaus geworden.

Die Herstellerfirma des Hauses mit dem großen "O" am Anfang, hatte auch ein Angebot abgegeben: ohne neue Fassade, mit entfernen der Innenplatten der Außenwände, entfernen der alten Mineralwolle, einbringen neuer Mineralwolle mit Gipskartonplatten davor, bei denen Befestigen von Hängeschränken oder Regalen jedesmal zu einem Abenteuer wird.
Dazu zu einem Preis, der höher lag als die von uns gewählte Sanierung mit neuer Fassade.

Fachfirmen bieten übrigens inzwischen die von uns mühsam gefundene Sanierungslösung neuerdings als Paket für alte Fertighäuser an. Es dürfte genug Häuser mit ähnlichen Problemem geben.

 

Sollten Sie allerdings bei dieser Sanierung im Haus wohnen bleiben wollen, oder müssen, ist das etwas komplizierter, aber machbar, wenn Sie ein paar Monate gute Nerven haben. Denn Raumweise arbeiten ist aufwändiger und mit einigen Unannehmlichkeiten verbunden. Der Geruch ist schließlich auch unangenehm!


Die Hauseingangsseite vor der Sanierung.

 

 

 


Die Hausrückseite bei Sanierungsbeginn. Die Schraubenköpfe der Eternitplatten sind versenkt und manchmal schwer zu finden, da sie verspachtelt wurden.

 

 


Zuerst mussten die Eternitplatten runter. Bei jeder dritten Schraube brach der Kopf ab. Auch bei Handschraubung.

 

 

 


So sieht es jetzt aus. Inzwischen ist auch das Garagentor neu. Die Echt-Klinker gibt es in verschiedenen Farbtönen.

 

 

 


Von außen sieht es wie ein Massivhaus aus.

 

 

 


Frische Gasbetonsteine vor dem verbauen in Holzständerhäusern unbedingt gut abgedeckt und auf Spalt gestapelt, mindestens einen Monat trocknen lassen. Besonders die für die Gefache. Machen Sie einen einfachen Test: Stellen Sie über Nacht Steine in die Gefache. Wenn das Holz dahinter am nächsten Tag feucht ist, müssen Sie noch warten.

 

 

 


Die Innenseite der Außenwände vor dem entfernen der Wandplatten. Die Heizkörper müssen auch ab. Daher nur Sommerreno-vierung möglich. Bei entsprechender Leitungsabsperrung bleibt das Warmwasser in Bad und Küche erhalten.


 

 


Die freigelegten Gefache nach Entfernung der Innenwandplatten und der Mineralwolle.

 

 

 


Ohne Bandsäge (Leihware der Steine-Lieferfirma) wäre es wohl kaum gegangen. Etwa 1000 Steine mussten gesägt werden. Besonders die für die Gefache zwischen den Ständern der Wand müssen ziemlich genau passen.


 


Die mit Gasbeton ausgemauerten Gefache sind fast fertig. Unter dem Fenster werden die Lücken noch mit Verschnittsteinen gefüllt. Eventuell ist eine Vorverlegung der Heizungsrohre um 20cm erforderlich. Neue Fensterbänke natürlich auch.
Nicht vergessen! Die Gefachwände müssen mit verzinkten Stahlbändern diagonal verspannt werden. Wie bei Dachstühlen. Das ist für Holzkonstruktionen wegen der Verwindung Vorschrift. Da ja noch eine Mauer davor kommt, verstand ich das zwar nicht, aber die Stahlbänder waren uns lieber, als mit dem Bauamt zu diskutieren.

 

 


Das fertige Haus von der Gartenseite. Die Außenarbeiten dauern noch an.

 

     
 

NEUE Story...

Fotos aus der näheren Umgebung

Der Staatspark Wilhelmsbad (Stadtteil von Hanau, Bundesland Hessen) ist in der warmen Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel und ideal für schöne Spaziergänge.

 

 


Brücke im Staatspark Wilhelmsbad


Die Burgruine im Staatspark

Idyllische Teichanlage

     
 

Fotos aus der näheren Umgebung


Das ist Maria, "meine" Friseuse. Zuerst war sie vom fotografieren nicht so begeistert, doch dann fand sie es lustig. Sie ist eine der nettesten Friseusen der Wetterau.


Die Basilika bei Nacht...


...und bei Tag.


Der Hanauer Wochenmarkt ist ein Genuss.


Hanauer Farbenpracht am Samstag Vormittag.


So mögen es Babys. Die fremde Mutter ließ sich ohne zögern fotografieren, als ich sie fragte.


Wetterauer Bauern mit 15 Meter knackiger Frische.


Nicht nur Mist zieht Fliegen an. Wer so viele Gäste hat, bei dem muss es einfach gut schmecken


 


Mit viel Geduld gelang mir dieses Foto von einem Zaunkönig in seinem Nest in meinem Garten.


Brunnen in Bad Nauheim im Winter. Man sieht richtig, wie die Figuren sich warm halten.


Der gleiche Brunnen im Sommer am späten Nachmittag.


Schon die alten Römer genossen das warme Heilwasser und schöne Figuren in Bad Nauheim.


Nicht nur zur Kur ist es hier richtig schön.


Schau Mama, Red Bull verleiht wieder Flügel! ...Bronzeplastik in Bad Nauheim


Unser Siamkater liebt die Sonne und den Überblick. Der Deckel der Regentonne ist schon im Frühjahr bei Sonne herrlich warm.


Foto beim Walking an der Nidda in Niddatal.



 

 

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